Fichtelgebirgsautobahn |
niko-odin
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| Hast Du heute wohl die Leserbriefe gelesen? |
Ich habe auch den Artikel von der IHK über die Fichtelgebirgsautobahn gelesen.
Der Leserbrief heute hat mich wieder daran erinnert.
Ich habe auch das gleiche Gefühl über die Rolle der IHK.
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16.12.2006 16:53 |
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Original von niko-odin
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| Hast Du heute wohl die Leserbriefe gelesen? |
Ich habe auch den Artikel von der IHK über die Fichtelgebirgsautobahn gelesen.
Der Leserbrief heute hat mich wieder daran erinnert.
Ich habe auch das gleiche Gefühl über die Rolle der IHK. |
Das ist das Bestreben, ja niemandem auf die Füße zu treten. Siehe auch die erstaunliche Stellungnahme zum Flughafen Hof-Plauen. Hintergrund dürfte letztlich die Aktzeptanzproblematik der IHK sein, díe es nicht einfach macht, einen etwa strittigen Disput zu führen.
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16.12.2006 17:09 |
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Original von Berater
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Original von niko-odin
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| Hast Du heute wohl die Leserbriefe gelesen? |
Ich habe auch den Artikel von der IHK über die Fichtelgebirgsautobahn gelesen.
Der Leserbrief heute hat mich wieder daran erinnert.
Ich habe auch das gleiche Gefühl über die Rolle der IHK. |
Das ist das Bestreben, ja niemandem auf die Füße zu treten. Siehe auch die erstaunliche Stellungnahme zum Flughafen Hof-Plauen. Hintergrund dürfte letztlich die Aktzeptanzproblematik der IHK sein, díe es nicht einfach macht, einen etwa strittigen Disput zu führen. |
Wes Brötchen ich ess...
Wer singt eigentlich dem Geschäftsfüher der IHK das Lied vor?
Salü
Motzki
__________________ Jedem Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann.
Salü
Motzki
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16.12.2006 22:18 |
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niko-odin
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| Das ist das Bestreben, ja niemandem auf die Füße zu treten. Siehe auch die erstaunliche Stellungnahme zum Flughafen Hof-Plauen. Hintergrund dürfte letztlich die Aktzeptanzproblematik der IHK sein, díe es nicht einfach macht, einen etwa strittigen Disput zu führen. |
Das gilt meiner Meinung nach für nahezu alle Organisationen hier bei uns, von den Kammern angefangen, über die Vereine bis hin zu den politischen Parteien.
Es wird als störend empfunden, Neues zu denken, es könnte ja die Scheinidylle störende Kontroversen geben.
Zum Probleme lösen sind doch die "da oben doch da".
Bei uns sind diese patriarchalichen Strukturen noch fest verwurzelt, sowohl in den Köpfen der Verantwortlichen als auch der Bürger.
Man muß ja nur den NBK durchblätten, um zu sehen, wer sich alles in Positur stellt.
Daß die reale Welt um uns herum eigentlich von jüngeren Menschen gestaltet wird, zumindest in den neuen Bereichen wie IT und viele andere, hat zumindest bis jetzt noch keine Auswirkungen auf diese überkommenen Strukturen bei uns gehabt.
( In der Wirtschaftswelt ist es nicht allein eine Frage des Alters, sondern der Aufgeschlossenheit und des Umdenkvermögens )
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17.12.2006 10:45 |
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peter
Lebende Foren Legende


1L997
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oje ... vom sonntagsfrühschoppen zurück?
das sind doch nur noch stammtischparolen.
__________________ It's not over 'til it's over. But then it's over....
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17.12.2006 12:35 |
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Unternehmer
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Original von Motzki
Wer singt eigentlich dem Geschäftsfüher der IHK das Lied vor?
Salü
Motzki |
Hättest Du nach dem Brötchengeber gefragt, hätte ich Die die Frage leichter beantworten können.
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@ motzki: schalte doch mal PN bei Dir frei, ich hätte da mal eine Frage...
LANG_THREAD_EDITOR
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17.12.2006 15:14 |
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Original von peter
oje ... vom sonntagsfrühschoppen zurück?
das sind doch nur noch stammtischparolen. |
Mal im Vertrauen: Wieviel Promille?
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18.12.2006 19:04 |
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Unternehmer
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| http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ |
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Hier ein kleiner Link: http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ der "Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn".
Einfach mal reinschauen. Dabei kann man viel lernen, vor allem auch "sachgerechte Agitation"
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19.12.2006 11:40 |
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| RE: http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ |
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@ unternehmer
Jetzt weiß ich endlich, warum ich im Fichtelgebirge immer Platzangst bekomme
:
"Das Fichtelgebirge ist autobahntechnisch bereits bestens erschlossen
Ein Blick auf die deutsche Autobahnkarte belegt es eindeutig: unser Naturpark Fichtelgebirge wird bereits von –3- Autobahnen (A9, A72, A93) eingeschnürt."
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19.12.2006 16:06 |
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| RE: http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ |
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und was sehen wir, jeder vertritt seine interessen und lässt sich kaum überzeugen.
letzendlich weiß jeder, dass weitere west-ost verbindungen früher oder später unumgänglich sind.
je länger der neubau/ausbau verzögert wird, ... haben halt andere den schaden.
mich hat nachdenklich gemacht, wie unternehmer zu binner schrieb, er hat versäumt die mitarbeiter mitzunehmen. ich wollte schon beinahe ins selbe horn blasen. wie wirds unternehmer schaffen, niko-odin zum "autobahnbau" mitzunehmen.
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Für Ausgaben benötigt man Einnahmen, am besten vorher.
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19.12.2006 19:02 |
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| RE: http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ |
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Original von fraklima
mich hat nachdenklich gemacht, wie unternehmer zu binner schrieb, er hat versäumt die mitarbeiter mitzunehmen. ich wollte schon beinahe ins selbe horn blasen. wie wirds unternehmer schaffen, niko-odin zum "autobahnbau" mitzunehmen. |
Es ist zwar nun völlig OT, aber hierzu muss ich doch ein bisschen was schreiben:
Herr Binner hatte als GF der Klinikums eine Aufgabe zu erfüllen und war in der Verantwortung die Mitarbeiter des Klinikums auf seinen Weg "mitzunehmen", wenn er auf lange Sicht und nachhaltig Erfolg haben wollte.
Der Unternehmer und Niko-Odin vetreten verschiedene Standpunkte, stehen aber in keinerlei Vertragsbeziehung zueinander. [Vermutung, im Zweifelsfall könnt ihr ja euch dazu äußern]. Die beiden diskutieren miteinander - auf gleicher Augenhöhe. Ich gehe davon aus, das der Unternehmer sicher schon einen weiteren Kommunikationskanal zu Niko-Odin aufgebaut hat und dort die Vor- und Nachteile offen ausgetauscht werden.
Es ist nicht die Aufgabe des Unternehmers Niko-Odin mitzunehmen!
__________________ Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
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19.12.2006 21:50 |
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| RE: http://www.fichtelgebirgsautobahn.de/ |
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auch völlig ot:
ich wollte nur vorsichtig andeuten, dass es mitbürger gibt, die sich von nichts und niemanden überzeugen lassen. und dies ist in unternehmen nicht anders als anderswo. selbst meine kinder lassen sich nicht immer überzeugen
aber zurück zur fichtelgebirgsautobahn:
jedesmal wenn ich nach mak fahre, ärgere ich mich über die lkws und letztendlich die fahrzeit. und dann die überholmanöver. wenn niko-odin zeit hat, sollte ich ihn ein paar mal mitnehmen, vielleicht wäre er dann für eine autobahn
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Für Ausgaben benötigt man Einnahmen, am besten vorher.
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20.12.2006 01:37 |
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niko-odin
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| ich wollte nur vorsichtig andeuten, dass es mitbürger gibt, die sich von nichts und niemanden überzeugen lassen. und dies ist in unternehmen nicht anders als anderswo. selbst meine kinder lassen sich nicht immer überzeugen |
Dieser Satz muß natürlich bei unterschiedlichen Meinungen in beiden Richtungen gelten, oder etwa nicht?
Wieviele Autos fahren denn nach MAK?
Natürlich ist es schöner, fast allein auf einer Autobahn zu fahren.
Aber sollen Autobahnen nach Bedarf gebaut werden oder eher gleichverteilt übers Land, unabhängig vom anfallenden Verkehr?
Dabei halte ich es für richtig, an neuralgischen Punkten eine Straße auch 4-spurig und kreuzungsfrei auszubauen, den Anwohnern und den Autofahrern zuliebe.
Selbst Greti und Pleti erkennen sofort, daß zwischen Eger und Dreieck Kulmbach ( A9 ) sich eine Verbindungsautobahn gut machen würde. Und so ein Planungsstrich ist schnell ( z.B. in Brüssel oder Berlin ) gezogen und der Bau finanziert.
Aber vielleicht gibt es auch noch andere Interessen, als den Transitverkehr möglichst kurz durch unser Gebiet zu leiten. Glaubt jemand ernsthaft, daß sich an dieser neuen Autobahn Industriebetriebe ansiedeln werden? Ich hoffe doch nicht, sonst würden wir ja unser Naherholungsgebiet Fichtelgebirge noch total zerstören.
( Schaut doch nach Bad Berneck, was aus diesem Kurbad geworden ist, weil man rücksichtslos das Erscheinungsbild dieses Ortes im Maintal an der B303 durch unverhüllte Gewerbe- und Industriebauwerke mitten unter Wohnhäusern verschandelt hat.)
Es gibt übrigens kein Mittelgebirge in Deutschland, das durch eine Autobahn zerschnitten wird, weder Schwarzwald, Harz, Bayerischer Wald, Odenwald, Rhön und die sind alle größer als das kleine Fichtelgebirge.
Ein Transitverkehr muß aus solchen Naturresevaten herausgehalten werden, vorallem wenn man diese Region als Naherholungs- und Wohngebiet für Ballungszentren erhalten will.
Und zur Stärkung unserer Wirtschaft sind ganz andere Maßnahmen notwendig. Aber das ist ein anderes Thema!
Ich würde gerne fraklima einmal in den Münchner Raum mitnehmen, um ihm zu zeigen, wieviel lästiger der Verkehr noch sein kann.
Wir haben hier noch fast paradiesische Zustände.
LANG_THREAD_EDITOR
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20.12.2006 09:24 |
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peter
Lebende Foren Legende


1L997
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Original von niko-odin
Ich würde gerne fraklima einmal in den Münchner Raum mitnehmen, um ihm zu zeigen, wieviel lästiger der Verkehr noch sein kann.
Wir haben hier noch fast paradiesische Zustände. |
SO EIN QUATSCH!!!
Dieser blödsinnige Vergleich muss doch selber einem weh tun??
Im Großraum München alleine ohne Durchgangsverkehr gibts weit mehr als 1 MILLION Menschen die dort leben und sich fortbewegen.
Das kann man doch nicht mit Oberfranken vergleichen!!!
Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen und hat nur populistische Ziele.
Damit die Diskussion ist in der Tat SINNLOS.
Es gibt Menschen hier, die wissen wie bescheiden die Verkehrssituation ist und wie man die Orte entlasten könnte und es gibt Menschen die generell gegen alles sind.
Da werden wir nie auf einen Nenner kommen.
Erst recht nicht, falls die Argumentation versagt und dann immer Vergleiche mit Oberbayern kommen.
Da könnten wir ja gleich einen Vergleich mit dem Ruhrgebiet angehen und mal dort die Autobahndichte mit Oberfranken vergleichen ... da sehen wir dann blass aus.
Aber das ist genauso ein sinnloser Vergleich, da man nicht von anderen auf sich schließen sollte.
__________________ It's not over 'til it's over. But then it's over....
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20.12.2006 16:54 |
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niko-odin
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Ganz ruhig bleiben, Mann!
Mir als Autofahrer ist es völlig wurscht, wer die Straßen blockiert.
Mich stören alle, die vor mir sind, ob aus der Stadt oder von weit her.
Und Autos und Straßen in München sind so wie Autos und Straßen in Bayreuth.
Ich weiß nicht, was das mit Äpfel und Birnen zu tun hat, beides ist doch Obst!
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| Erst recht nicht, falls die Argumentation versagt und dann immer Vergleiche mit Oberbayern kommen. |
Wenn Du willst, stelle ich für Dich Vergleiche mit Bangla Desh an, dann schneiden wir besser ab.
Aber du hast schon recht, diese Art der Diskussion ist total sinnlos.
LANG_THREAD_EDITOR
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20.12.2006 18:24 |
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peter
Lebende Foren Legende


1L997
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Original von niko-odin
Mir als Autofahrer ist es völlig wurscht, wer die Straßen blockiert.
Mich stören alle, die vor mir sind, ob aus der Stadt oder von weit her.
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das ist es ja ... es geht immer nur ums eigene wohl!
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Original von niko-odin
Und Autos und Straßen in München sind so wie Autos und Straßen in Bayreuth.
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aber die ANZAHL der autos .... hier ist tote hose im vergleich zu so einen ballungsraum
oder hat münchen z.b. einen nordring, der nur 1spurig ist?? so einen blödsinn könnte man sich dort gar nicht erlauben
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Original von niko-odin
Wenn Du willst, stelle ich für Dich Vergleiche mit Bangla Desh an, dann schneiden wir besser ab.
Aber du hast schon recht, diese Art der Diskussion ist total sinnlos.
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genau das will ich nicht ... ironie und sinnlose vergleiche sind nicht sehr produktiv und bringen einen nicht weiter sondern zeugen davon, dass man ein problem überhaupt nicht objektiv analysiert oder dass man es zumindest gar nicht vor hat.
__________________ It's not over 'til it's over. But then it's over....
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20.12.2006 21:41 |
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Original von peter
aber die ANZAHL der autos .... hier ist tote hose im vergleich zu so einen ballungsraum
oder hat münchen z.b. einen nordring, der nur 1spurig ist?? so einen blödsinn könnte man sich dort gar nicht erlauben
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naja der nordring bzw die verkehrsplanung in bayreuth wäre ja ein eigener diskussionspunkt.
hinter der ablehnungsfront einer weiteren/leistungsfähigen ost-westverbindung steckt ja auch die "frühgrüne" these:
keine strasse - keine autos - keine umweltverschmutzung.
dies ist zwar empirisch widerlegt, aber es ist halt so schön so für die umwelt zu sein.
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Für Ausgaben benötigt man Einnahmen, am besten vorher.
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20.12.2006 23:20 |
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niko-odin
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hinter der ablehnungsfront einer weiteren/leistungsfähigen ost-westverbindung steckt ja auch die "frühgrüne" these:
keine strasse - keine autos - keine umweltverschmutzung.
dies ist zwar empirisch widerlegt, aber es ist halt so schön so für die umwelt zu sein. |
Diese Aussage ist auf dem gleichen Niveau, wie wenn ich sagen würde:
"Die Straßenbauer betonieren und asphaltieren rücksichtslos die Naturflächen zu."
Es müsste sich schon rumgesprochen haben, daß gerade der Autobahnbau auch negative Auswirkungen auf die Natur und Umwelt hat, also nicht nur positive, die zweifellos auch vorhanden snd.
Dies abzuwägen ist meiner Meinung nach notwendig.
Dies gilt für fast alle politischen Entscheidungen.
Für Demokraten eigentlich nichts besonderes, das Abwägen.
Und daß es unterschiedliche Gewichtungen geben kann, ist auch alltäglich!
Und daß jeder auch das Recht, seine Meinung sachlich zu äußern auch.
So jetzt habe ich alle Grundsätze aufgezählt, die es wert sind, beachtet zu werden.
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21.12.2006 08:41 |
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niko-odin
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Jetzt sind beide Autobahnverbindungen aus Tschechien mit der BRD nahezu fertig:
A 17: Prag - Dresden
A 6 : Prag - Nürnberg
Jetzt braucht man nur noch eine Autobahn durch das Fichtelgebirge oder durch das Steinachtal, damit Bayreuth und Bamberg eine eigene Autobahn nach Tschechien haben.
Gibt es ein einziges Argument, das so ein gewaltiges Bauwerk allein für Bayreuth und Bamberg rechtfertigt?
Nochmals Nordbayericher Kurier vom 5.12.06: Thema Autobahnbau.
Hier lag Oberfranken im Januar 2005 mit einer Straßendichte von 4,1 Kilometern je 100 Quadratkilometern über dem Bayern-Durchschnitt von 3,3.
Auch bei Bundesstraßen bewegt sich Oberfranken mit einer Quote von 11,8 über dem Bayern-Durchschnitt von 9,6.
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03.01.2007 17:07 |
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Unternehmer
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| RE: Fichtelgebirgsautobahn |
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Original von niko-odin
Gibt es ein einziges Argument, das so ein gewaltiges Bauwerk allein für Bayreuth und Bamberg rechtfertigt?
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Polemisiere nur weiter. Du machst schon fast Söder alle Ehre.
Es gibt viele Argumente für die Strecke. Diese wurden im Thread bisher auch ausgetauscht.
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Original von niko-odin
Nochmals Nordbayericher Kurier vom 5.12.06: Thema Autobahnbau.
Hier lag Oberfranken im Januar 2005 mit einer Straßendichte von 4,1 Kilometern je 100 Quadratkilometern über dem Bayern-Durchschnitt von 3,3.
Auch bei Bundesstraßen bewegt sich Oberfranken mit einer Quote von 11,8 über dem Bayern-Durchschnitt von 9,6. |
Wir sind ja auch die Region mit der zweitgrößten Industriedichte in Deutschland. Wenn man das zugrunde legt, kann man auch vermuten, dass wir in Oberfranken absolut unterversorgt im Vergleich zum bayerischen Argrarland sind. Es ist schon unsinnig genug, dass der Kurier die statistischen Werte zitiert, die losgelöst einfach wenig Aussagekraft haben.
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03.01.2007 18:55 |
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