Abgezockt |
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Das wir bei den Energiekosten abgezockt werden sollte so langsam aber jeder bemerkt haben, sogar der Staat. Noch vor wenigen Jahren gab es zu hauf Anbieter wo die KWstd. unter 18 Cent zu haben war. Mittlerweile geht unter 24 Cent fast nix mehr. Das sind mal über den Daumen gepeilt 35% Preissteigerung innerhalb weniger Jahre, aber der Staat kann nach eingenen Aussagen so gut wie nix dagegen machen!
Dreimal laut gelacht!!
Um es nur mal auf die Benzinpreise zu reduzieren. Von den akteullen ca. 1,68 Euro für SuperE5 sind fast 95 Cent Steuern. Das heißt ein Produkt das eigentlich zur Zeit ohne Steuern ca. 70 Cent kosten würde wird durch Steuern um ca. 240% verteuert.
Sorry das ist für mich moderes Raubrittertum. Nix anderes!!
Jaja der Staat kann da nix machen. Ohne Frage Steuern müssen sein, aber so??
Ich Pfeiff auf eine Erhöhung der Kilometerpauschale, alternativ müssen die Steuern auf Sprit runter und zwar gewaltig. Denn nur das merkt ein Pendler unmittelbar im Geldbeutel!
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12.04.2012 20:55 |
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Das ist ein Teufelskreislauf. Hebt der Staat die Pendlerpauschale an, erhöht die Treibstoffmafia sofort die Preise.
Lässt der Staat bei den Kraftstoffsteuern was nach, zieht sich das Geld wieder die Treibstoffmafia rein und die Preise sind schnell wieder da, wo sie vor der Steuersenkung waren.
Monopole und Oligopole können sich das erlauben. Nur eine Zerschlagung dieser unseligen Gebilde könnte Abhilfe schaffen.
__________________ Wir werden regiert von einer Sprechblasen produzierenden Marionettentruppe, die hilflos an den Fäden der Hochfinanz und Großindustrie zappelt..
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12.04.2012 21:45 |
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Original von Mielex
Das ist ein Teufelskreislauf. Hebt der Staat die Pendlerpauschale an, erhöht die Treibstoffmafia sofort die Preise.
Lässt der Staat bei den Kraftstoffsteuern was nach, zieht sich das Geld wieder die Treibstoffmafia rein und die Preise sind schnell wieder da, wo sie vor der Steuersenkung waren.
Monopole und Oligopole können sich das erlauben. Nur eine Zerschlagung dieser unseligen Gebilde könnte Abhilfe schaffen. |
Dem kann ich nur bedingt zustimmen.
Das die "Treibstoffmafia" am dem derzeitigen Preishoch mit Schuld ist steht ausser Frage, aber das änderet nix an der Aussage das ca. 2/3 des Preises Steuern sind. Wer ist jetzt hier der ware Abzocker?
Es ist aber richtig das auf beiden Seiten was geschen müßte. Auf der einen müssen die Monopole gebrochen werden und auf der anderen müssen die UNVERSCHÄMD hohen Stuern runter!!
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12.04.2012 22:18 |
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Es spielt doch überhaupt keine Rolle, wofür die Steuern genutzt werden. Tatsache ist, dass diese nicht im Bunker liegen bleiben.
Ergo: Senkt man die Benzinsteuern, müssen andere dafür angehoben werden. Am Ende zahlen es die gleichen Leute. Es ist also Wurscht.
__________________ "Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil" Albert Einstein
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13.04.2012 09:10 |
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Alle Steuern kommen in den gleichen Topf und von jedem Euro Steuern werden 2012
41,3 Cent für Arbeit und Soziales
12,5 Cent für die Schuldentilgung
10,4 Cent für die Verteidigung
8,5 Cent für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
4,7 Cent für Gesundheit
4,2 Cent für Bildung und Forschung
4,3 Cent für die allgemeine Finanzverwaltung
2,0 Cent für Wirtschaft und Technologie
2,2 Cent für die Familien
und 9,8 Cent für sonstige Ausgaben
verwendet.
Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/DE...rty=default.jpg
Ich würde jetzt aber mal vermuten, dass ich ungeachtet von der Verteilung von fast jedem Bereich profitiere
Desweiteren ist die Energiesteuer auch eine Lenkungssteuer, die den Bürger zum Kauf von sparsameren Modellen anregen soll. Da sie diesen Zweck scheinbar verfehlt, müsste man als Fazit die Steuer sogar noch weiter anheben.
__________________ Hier gibt es nichts zu sehen, bitte lesen sie weiter!
LANG_THREAD_EDITOR
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13.04.2012 14:25 |
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Furchtbar. Ich wollte mich eben aus dem Fenster stürzen, halte mich aber gerade im Parterre auf.
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12.05.2012 16:14 |
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Im Laufe der Zeit ist es an den Politikern (Lehrer, abgebrochene BWLer, wirklichkeitsfremde Politologen, halbgare Juristen, Sozialpädagogen, etc.) vollkommen vorbei gegangen, wie "die Märkte" (Profi-Juristen, abgebrühte Banker, IT-Experten, Immobilienhaie, etc.) die Kontrolle über Wirtschaft und Finanzen an sich gerissen haben, und wie sie ohne Rücksicht auf Verluste, sofern es nicht die eigenen sind, das System an die Wand fahren.
Abläufe werden nicht mehr von der Politik bestimmt, vielmehr hangeln sich deren Protagonisten nur noch von einem Wahltermin zum nächsten.
Wenn ich die entsprechende Literatur richtig verstehe, dann war F.J. Strauß der letzte Finanzminister, der seinem Nachfolger eine "volle Kasse" übergeben hat. Schulden in den 70er Jahren (da wurde in der BRD, glaube ich, zeitweilig die USt auf Einkäufe, also auf Firmeninvestitionen, halbiert) waren zukunftsorientiert begründet und überschaubar. Sie wären wohl auch ausgleichbar gewesen, aber dazu ist es dann nicht mehr gekommen. Ab den 80ern schlugen die Sozialkosten ein; danach musste der wirtschaftliche (und ideologische) Trümmerhaufen DDR eingegliedert werden. Der erste Nasdaq-Crash im Jahr 2000 hätte den Verantwortlichen die Augen öffnen müssen, aber man hat das hingenommen, wie einen vorübergehenden Wetterumschwung.
Und dann das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Finanzkrise (Banken), Wirtschaftskrise (Staaten), Griechenland-Desaster (Europa) – und alles mit Steuergeldern bezahlen? Wer soll das noch packen?
Soeben hat wieder so ein Bubi von Morgan Stanley zwei Milliarden in den Sand gesetzt. Aus den USA kommt folgender Gedanke: Man sollte die Investmentbanker der Mafia eingliedern. Da muss sich erst mal einer trauen, Verluste zu machen!
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12.05.2012 16:32 |
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Original von Daniela
Im Laufe der Zeit ist es an den Politikern (Lehrer, abgebrochene BWLer, wirklichkeitsfremde Politologen, halbgare Juristen, Sozialpädagogen, etc.) vollkommen vorbei gegangen, wie "die Märkte" (Profi-Juristen, abgebrühte Banker, IT-Experten, Immobilienhaie, etc.) die Kontrolle über Wirtschaft und Finanzen an sich gerissen haben, und wie sie ohne Rücksicht auf Verluste, sofern es nicht die eigenen sind, das System an die Wand fahren.
Abläufe werden nicht mehr von der Politik bestimmt, vielmehr hangeln sich deren Protagonisten nur noch von einem Wahltermin zum nächsten.
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Auf den Punkt gebracht. Sehr gut!
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12.05.2012 18:40 |
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zum Thema "Abgezockt"
Erwartungsgemäß wird in diesen Tagen den Käufern von Facebook-Aktien das Fell über die Ohren gezogen.
Abgesehen vom Verlust ihrer Investition werden die Aktieninhaber somit "Mitinhaber" jenes Unternehmens, bei dem sie sinnlos ihre Zeit verplempern.
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21.05.2012 16:45 |
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Original von Daniela C.
zum Thema "Abgezockt"
Erwartungsgemäß wird in diesen Tagen den Käufern von Facebook-Aktien das Fell über die Ohren gezogen.
Abgesehen vom Verlust ihrer Investition werden die Aktieninhaber somit "Mitinhaber" jenes Unternehmens, bei dem sie sinnlos ihre Zeit verplempern. |
*lol: Wer solche Aktien kauft kann auch sein Geld in einem Spielcasino verspielen. Aber bitte in einem staatl. Bayerischen.
Die Dinger sind nämlich zum Teil defizitär und so landet das Geld wenigstens beim Söder.
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21.05.2012 17:55 |
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Unser Hund hat einen implantierten Chip zur Identifikation.
Warum wird dies nicht auch für alle Bürger zur Pflicht?
Damit hat man doch alles unter Kontrolle.
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30.05.2012 16:04 |
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| RE: Fussfessel oder Chip? |
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Original von Haho
Unser Hund hat einen implantierten Chip zur Identifikation.
Warum wird dies nicht auch für alle Bürger zur Pflicht?
Damit hat man doch alles unter Kontrolle. |
1984?
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30.05.2012 16:18 |
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